Was hat unser Cockpit mit Kinderschutz zu tun?
Wir sprechen über Gefühle, sensibilisieren die Eigenwahrnehmung und üben uns in der Rücksichtnahme unserer Mitmenschen gegenüber.
FRÖBEL setzt sich sehr stark für die Durchsetzung der Kinderrechte nach der UN Kinderrechtskonvention von 1989 ein.
Und dazu gehört natürlich auch das „Das Recht auf gewaltfreie Erziehung." Wir haben eine Multiplikatorin für Kinderschutz, die besonders sensibilisiert und informiert im Thema des Kinderschutzes ist und die ihr Wissen regelmäßig in Fortbildungen erweitert und mit dem Team teilt. Sie ist z.B. darin geschult zu erkennen, wann das Kindeswohl in Gefahr ist und wie richtig einzuschreiten ist. Es geht auch darum, offen und aufmerksam zu sein, die Kinder wahrzunehmen und Ansprechpartner für sie zu sein. Aber auch Maßnahmen zur Prävention spielen eine wichtige Rolle, „wie kann ich Kinder stärken?“ oder „wie kann ich Kindern ein angemessenes Konfliktverhalten vorleben und mitgeben?“
Im Cockpit werden z.B. Gesellschaftsspiele gespielt, um die Frustrationstoleranz zu trainieren, es gibt Massage-Material, um Körpererfahrungen zu machen und eigene Grenzen kennen zu lernen und mitzuteilen.
Das Puppenhaus wird viel für Rollenspiele genutzt, in denen alltägliche Situationen nachgestellt und trainiert werden können.
Die Literatur in diesem Raum ist thematisch passend und beschäftigt sich auf die eine oder andere Weise mit Gefühlen.
Das Cockpit bieten den Kindern einen geschützen Raum sich zu öffnen und allen ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Wir wollen Kinder stärken und ihnen Selbstbewusstsein und Selbstwirksamkeit mit auf den Weg geben.