FRÖBEL forstet auf: Tiere im Winter

Wir erkunden unsere Umgebung

Anfang Januar sprechen wir im Morgenkreis über das aktuelle Wetter. Alle Kinder bemerken, dass es draußen eiskalt ist und die Bäume nun alle Blätter verloren haben. Die Vögel auf den Bäumen kann man jetzt besser beobachten, weil sie sich nicht mehr hinter Blättern verstecken können. Wir wollen auf Spurensuche in den Park gehen. Dort angekommen schleichen wir leise und beobachtend in das kleine Waldstück hinein. Wir entdecken mehrere Elstern die auf dem Boden irgendetwas suchen:“ Futter“ - „Essen“ rufen einige Kinder laut. Während wir so durch den Wald schleichen und den Boden nach Tierspuren absuchen schauen ein paar Kinder auch nach oben. Dort entdecken wir etwas Spannendes – an vielen Bäumen hängen kleine Häuser. Was das wohl ist? Wir können sehen, dass ein Vogel zu einem Haus fliegt und sich auf die Stange setzt. Dann plötzlich schlängelt er sich durch das kleine Loch in das Haus hinein. Barbara erklärt uns, dass das Haus „Nistkasten“ heißt und dass einige Vögel dort im Winter ein Nest bauen können um ihre Vogelbabys zu schützen. Wir fühlen den Boden auch mit den Händen genauer und uns fällt auf wie kalt der Boden schon ist und überlegen wie schwer es für einen Vogel wohl sein mag den Boden aufzupicken um Essen zu finden. Wir möchten den Vögeln bei unserem nächsten Ausflug gern Futter mitbringen.